18.04.2013 – Errorhead


Donnerstag, 18. April 2013 in der Kulturfabrik Kufstein

Einlass 19 Uhr | Beginn 20 Uhr| VVK €18,- + Geb./AK € 23,-

Vorverkauf: Ö-Ticket, Kufa-Bar, Stadtamt Kufstein, Kufsteiner Musikhaus

Errorhead

Line Up:

  • Marcus Deml: guitar
  • Andrew Gräser: vocals
  • Frank Itt: bass
  • Athanasios „Zacky“ Tsoukas: drums

„Absolute Weltklasse!“ Das Urteil des Fachmagazins ‚Guitar‘ gilt einem Quartett, das  nicht nur in seiner deutschen Heimat (noch) Geheimtippstatus besitzt – obwohl es „zu den besten Live-Acts der internationalen Rockszene zählt“ (Sticks – Magazin für Schlagzeug)!

Errorhead, so der Name der Gruppe um den Saitenvirtuosen Marcus Deml, ist seit 1995 Synonym für einen äußerst abwechslungsreichen, hoch dynamischen Sound, der sämtliche Varianten gitarrenorientierter Rockmusik widerspiegelt. Dort fließen, mit wechselnden Schwerpunkten, Elemente aus Hardrock, Blues, Funk, Folk, Fusion, Soul, Klassik und vereinzelt gar Jazz ineinander.

Diese Stilvielfalt findet Niederschlag in eingängig-melodiösen Songs, dramaturgisch dank unorthodoxer Einfälle clever strukturiert, raffiniert arrangiert  und – typisch für sie – vor allem gekennzeichnet durch dynamische Spannungsbögen zwischen leisen und lauten Passagen. Geschuldet ist dieser Facettenreichtum der instrumentalen Virtuosität jener drei gefragten Tournee- sowie Studiocracks, die zur europäischen Elite ihrer Branche gehören.

Neben dem in den USA durch eine namhafte Musikerzeitschrift als ‚Guitar Hero‘ ausgezeichneten Bandleader gehören zu Errorhead die Bass-Legende Frank Itt und Athanasios „Zacky“ Tsoukas, der griechische „Wunderdrummer“ (Sticks). Demls „Herzensangelegenheit“ (www.errorhead.com) serviert seine ausnahmslos uneitle Zusammenarbeit stets mit professioneller Lockerheit.

Angetrieben von hörbarer Spielfreude leben die in bestechender Präzision vorgetragenen Stücke durch den Wechsel von gefühlvoller Introvertiertheit zu kraftvoller Explosion. Der stimmlich variable Vocalist Andrew Gräser, ein Routinier in unterschiedlichsten Genres, sorgt bei den diversen Gesangsnummern für Farbakzente im stets schlüssigen Stil-Spagat. Diese Voraussetzungen garantieren, dass Errorhead mit einem enormen Spektrum aufwarten kann.

Beispielhaft dafür ist das dritte Studioalbum. „Organic Pill“ (2012, Rock The Earth) stellt die aktuellste Bestandsnahme ihres  Schaffens dar, das sich einer eindeutigen Kategorisierung entzieht. Dort ist vielmehr Vielseitigkeit Trumpf. Die anspruchsvoll-unterhaltsamen,  in unterschiedlichen Klangvariationen dargebotenen Eigenkompositionen des gebürtigen Pragers Marcus Deml schlagen den Bogen von Liedern, die Bryan Adams, beziehungsweise Lenny Kravitz oder Mr. Big vorderste Chartsplätze bescheren würden, bis hin zu elegisch-phantasievollen, filigranen Instrumentalstücken auf dem Niveau solcher Spitzenkünstler wie Joe Satriani oder Gary Moore.

Dass Errorheads Durchbruch nur eine Frage der Zeit ist, dafür spricht das rasant wachsende Publikumsinteresse und die einhellig euphorische Medienresonanz über die Alben sowie durchschnittlich zweieinhalbstündigen Konzerte dieser mit bestechender Präzision sowie sichtlichem Spaß agierenden Band.

Seine Rezension des „famosen Auftritts jener Formation, die ein absolutes Erlebnis ist: ein Vergnügen ohne den geringsten Moment der Gleichförmigkeit oder Langeweile“ (Bremer Tageszeitungen) stellte der Weser Kurier unter die Überschrift „Außergewöhnlich und genial“. Die für kompetente, kritische Berichterstattung bekannte renommierte Frankfurter Allgemeine Zeitung teilte die Einschätzung und resümierte: „Dem kompletten Publikum blieb die Luft weg.“

http://www.youtube.com/watch?v=5AC8rc5kqDo&feature=relmfu